BACK AGAIN: ROCK


GROPE – Hope For The Best (CD)

(Die Hard/Efa)

GropeEs gibt doch schon eine Band aus Dänemark, die sich GROPE nennt und meiner Meinung nach hat sich die Band mit Deathmetal beschäftigt. Nun flattert eine CD ins Haus von einer dänischen Band, die sich GROPE nennt und auf der man von Deathmetal nichts verspürt. Recherchen meinerseits haben ergeben, daß es sich tatsächlich um die gleiche Band handelt, es hat sich nur etwas getan, denn es gibt einen neuen Sänger und da der Bassist Jimmi Thorsø wohl irgendwie gestorben ist, gibt es auch einen neuen Basser. Das hat anscheinend auch musikalisch völlig neue Richtungen mit sich gebracht und so ist GROPE nun eine Rockband geworden. Eine monumentale, harte Power-Rockband. Die Band selbst nennt es „Soul mit Distortion“ und schafft es, wirkliche Melodien zu kreieren. Produziert wurde das Album von Tue Madsen (GROPE-Gitarrist) und John Coster (C.O.C.). (H.H.)


GROPE - The Fury (CD)

(Progress Records)

Auch GROPE, eine der besten Band bei PROGRESS RECORDS haben sich zu einer neuen Longplay-CD durchgerungen. Die 1994 in Aarhus, Dänemark gegründeten Hardcore-Metalband haben sich wirklich noch steigern können. Normal ist diese Art von Musik ja gar nicht so sehr die Musik, die ich mir täglich anhören würde, aber wenn eine Band so geil ist wie GROPE, dann kann man doch schon schwach werden. In diesen Härtegefilden jedenfalls sind die Dänemarker das bislang beste, neben Trend von PROGRESS RECORDS, was mir bislang untergekommen ist. Was mir so gefällt, ist der dröhnende, monumentale Hardcore-Sound, der aber trotzdem klar und nicht so verwässert ist. Eben einfach mitreissend. Und der Sänger ist auch kein elender Gröhlheinz, sondern es ist sogar möglich, vieles vom Text mitzubekommen. Anspieltip der CD ist „Soul Pieces“! (H.H.)