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CRACK
UP – Buttoxin´ Bloom (CD 2002)
(Moonstorm
Records/Efa)
Die
Ruhrpotter haben nun ihr fünftes Album auf den Markt gebracht. Fleißig wie eh
und je haben sie in den letzten Jahren Songs geschrieben, getourt und sich vom
Gründungsmitglied Frank Schlinkert getrennt. Herausgekommen ist „Buttoxin´
Bloom“, eine Platte, die sich ein wenig ausgereifter klingt, als die Vorgänger,
doch immer noch genauso dreckig. Wie immer und wie gewohnt klingen CRACK UP wie
Deathmetal gepaart mit Punkrock und Rock´n Roll, doch meist ein wenig
straighter als gewohnt. Von einfach bis manchmal doch verwinkelt, von hart bis
herzlich, von schnell bis überschnell rockt diese CD schon von der ersten
Sekunde an derart los, dass man am Ende der ca. 35 Minuten (bei immerhin 14 Stücken)
einige Liter Schweiß verloren hat. Anspieltips dieser abwechslungsreichen und
druckvollen Scheibe sind „Oversized“ und „Hyperventilating“. (H.H.)
CRACK UP - Dead End Run (CD März 2000)
(Moonstorm Records/Efa)
Wer
möchte nicht mal wieder was neues im CD-Player stecken haben? All
die frustrierten Seelen, die nicht mehr damit rechneten, daß es etwas
neues in der Musik geben könnte, kann geholfen werden. Hier kommen
CRACK UP aus dem Ruhrpott und präsentieren ihr viertes Album. Der
Stil nennt sich Death´n Roll, dies erklärt ohne Schnörkel
den Sound der Band, eine herzergreifende Mischung aus Deathmetal und Rock´n
Roll, aus beidem das beste gefiltert. Aus dem Deathmetal die fetten und
schweren Gitarren, den dämonischen Gesang und vom Rock´n Roll
die melodische Lebensfreude, das Ganze ist dann mit einer gehörigen
Portion Punkrock zusammengeschweißt. Gerne vergleicht man CRACK UP
mit Entombed. Die Band hatte es in der Vergangenheit nicht sehr einfach,
obwohl sie bei NUCLEAR BLAST einen Vertrag hatten, wurde dieser einfach
aufgelöst, doch diese Niederlage hat der Band anscheinend die Power
gegeben, es den Leuten da mal so richtig zu zeigen. Im Ganzen also ein
Album, daß nicht nur Deathmetaler gefallen wird, auch andere können
sich mal herantrauen! (Haiko Herden)
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