BACK AGAIN: POP-REVIEWS
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THE GO-BETWEENS – Bright Yellow Bright Orange (CD 2003) (Clearspot/Efa)
Der Gitarren-Pop, den sie spielen, ist eigentlich simpel und immer ohrwurmträchtig, richtige Sommermusik eben. Aber gerade, weil die Band es schafft, ganz einfache, aber perfekte Melodien mit leichten Gitarrenklängen und ungekünsteltem Gesang zu verbinden, muss man sie einfach lieben. Unzählige Bands wurden nachhaltig von den GO-BETWEENS beeinflusst und haben diese qualitativ nie erreicht, auch wenn sie vielleicht kommerziell erfolgreicher waren. Textlich gibt es kleine Geschichten aus dem Leben, die zwar niemandem wehtun, aber müssen sie das immer? Ich kann gar nicht verstehen, dass jemand dieses Album, beziehungsweise die Band an sich, nicht mag. Wer der Gruppe Böses will könnte schreiben, dass sie sehr seicht klingen, aber ich finde das nicht schlimm. Dies ist eine CD für jede Gelegenheit, die ich in Zukunft sicher nicht täglich hören werde, aber bestimmt immer mal wieder in den Player schiebe, wenn ich auf gar nichts anderes Lust habe. Wer kennt nicht die Situation, dass man vor seiner CD-Sammlung steht und nicht weiß, was man hören soll? Genau in diesen Momenten ist „Bright Yellow Bright Orange“ das Richtige. Ich find´s immer wieder schön, wenn die Helden der eigenen Jugend sich nicht verkauft haben und auch nach über 15 Jahren, so lange kenne ich die Band inzwischen, auch, wenn ich nie ein „Sammler“ geworden bin, Musik produzieren, mit der man sich identifizieren mag. (A.P.) THE GO-BETWEENS – Bright Yellow Brigth Orange (CD 2003) (Clearspot/Efa)
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| KONTAKT ZU DEN AUTOREN: (A.P.) = Alexander Pohle (H.H.) = Haiko Herden |