BACK AGAIN: POP REVIEWS

DEPECHE MODE 2001-2002

GOODNIGHT LOVERS
FREELOVE

FREELOVE (LIMITED EDITION)

FREELOVE (DVD)

I FEEL LOVED
I FEEL LOVED (Remixes)
EXICTER
DREAM ON (4-Track Remixes)
DREAM ON

DEPECHE MODE – Goodnight Lovers (MCD 2002)

(Mute/Virgin)

Warum musste es noch eine vierte Auskopplung aus dem nicht schlechten „Exciter“ Album geben? Nach rund einem Jahr hätte die Band doch wirklich mal wenigstens einen neuen Song machen können, oder? Zudem fand ich „Goodnight Lovers“ schon auf dem Album todlangweilig, aber viele Fans werden die lahme Ballade mögen. Als zweites gibt es eine nette „Acoustic Version“ von „When The Body Speaks“ und einen etwas besseren Mix von „Goodnight Lovers (Isan Falling Leaf Mix)“. Bis hierhin definitiv nur eine DEPECHE MODE CD für ganz harte Sammler, die unbedingt alles haben müssen. Was die Maxi letztendlich aber unentbehrlich macht ist der „Electronicat Remix“ von „The Dead Of Night“. Der Titel war schon auf dem Album und bei der letztjährigen Tournee der absolute Hammer, mit diesem Mix liefert die Band aber mit das beste ab, was sie seit „Violator“ produziert hat, hart, düster, elektronisch, da dürfte manchem „Gelegenheits“-Fans das Gehör weggeblasen werden, vor allem nach den doch sehr einschläfernden Stücken davor. Wenn ich dieses Stück höre kehrt in mir der Glaube zurück, dass DEPECHE MODE immer noch so innovativ sein können, wie Mitte der 80er Jahre. Schade, dass sich Band und Plattenfirma nicht getraut haben, den Titel als Single auszukoppeln, da hätte man ein paar wirklich großartige Mixe draus machen können. Deshalb also: MCD kaufen und glücklich werden! Wie es scheint, gibt´s diesmal keine limitierte MCD mit weiteren Mixen, oder sie wird noch nachgeschoben. (A.P.)


DEPECHE MODE – Freelove (MCD 2001)

(Mute/Virgin)

Mit der dritten Single aus dem erfolgreichen „Exciter“ Album haben DEPECHE MODE meiner Meinung nach nicht gerade den stärksten Titel ausgekoppelt. Warum wagt man nicht, das geniale „The Dead Of Night“ auf den Markt zu werfen? Zu düster und schräg für die Teenie-Gemeinde? Vielleicht, aber auf jeden Fall interessanter, als eine seichte Ballade, auch wenn das vielleicht ganz gut zum Herbst passt. Der „Flood Mix“ von „Freelove“ ist mit einem modernen, durchaus tanzbaren Beat unterlegt, aber letztlich wenig aufregend. Interessanter schon der Non-Album Titel „Zenstation“. Eine etwas düstere Instrumentalnummer, die zu „Black Celebration“- oder „Music For The Masses“-Zeiten auch auf einer Single-B-Seite hätte sein können, damals allerdings noch mit weniger Ambient-Techno-Anklängen. Interessant, dass der ziemlich entspannte Kiffersong mehrmals durch plötzliche auftretende schräge Klänge unterbrochen wird. Vom gleichen Titel gibt es gleich anschließend noch den „Atom´s Stereonerd Remix“, der noch experimenteller und weniger leicht verdaulich ist. Dadurch wird dieser Titel zum eigentlichen Grund die MCD zu kaufen, denn damit dürften einige alte Fans zufriedengestellt werden, während die MTVIVA-Generation davon wahrscheinlich schockiert ist. Klingt fast so, als ob Alan Wilder immer noch für solche Sachen bei den Engländern zuständig wäre, obwohl er schon einige Jahre nicht mehr dabei ist. So ganz kommt man an DEPECHE MODE also immer noch nicht vorbei. (A.P.)


DEPECHE MODE – Freelove (Limited MCD 2001)

(Mute/Virgin)

Natürlich gibt es auch von „Freelove“ eine limitierte MCD, wie gehabt im schlichten schwarzen Design. Das Teil ist offensichtlich nur für Sammler auf den Markt geworfen worden, denn die drei Versionen des Titelsongs dürften unter Gelegenheitskäufern wenig Freunde finden, dafür sind sie zu wenig eingängig. Die Fans und Sammler holen sich die Maxi natürlich aus Gewohnheit, aber ob sie damit so richtig glücklich sind, weiß ich nicht. Die „Bertrand Burgalat Version“ braucht erst mal 3 Minuten, um richtig loszugehen. Wahrscheinlich hat Burgalat da im Studio erst mal alle möglichen Knöpfe und Drehschalter ausprobiert und das versehentlich mitgeschnitten. Wenn der Song dann aber endlich anfängt, ist er ganz nett und klingt nicht zu extrem modern, denn mal ehrlich, wer möchte nicht DEPECHE MODE im alten Stil hören? Die neuen Sachen sind alle okay, aber häufig fehlen die Ohrwurmqualitäten. Der folgende „Schlammpeitziger Little Rocking Suction Pump Version“-Mix verdient vielleicht die goldene Zitrone für den hohlsten Remix-Titel, wirkt dafür aber irgendwie zerfahren und unfertig. Schließlich gibt es noch den „DJ Muggs Remix“, der durch gesamplete Gitarren ein wenig rockig ist und damit dem Song eine neue, interessante Seite abgewinnt. Definitiv die beste Version auf dieser MCD. Aber ob man wirklich immer zwei Maxis braucht (und dazu noch Vinylausgaben, SingleDVD etc. mit noch mehr Mixen), lasse ich mal dahingestellt. Riecht ein wenig nach Abzocke. Aus letztendlich zwei Songs unzählige Veröffentlichungen zu machen ist nicht gerade fanfreundlich. (A.P.)

DEPECHE MODE – Freelove (Single DVD 2001)

(Mute/Virgin)

Nun also die dritte Auskopplung aus dem Erfolgsalbum „Exciter“, erstmals neben den üblichen 2 MCDs und 12“ Formaten auch als Single DVD, ein Format, das DEPECHE MODE in Zukunft sicher ständig nutzen werden, bietet es doch die Gelegenheit, den Sammlern noch mehr Material zu verkaufen.

DIE DVD enthält einen Live-Videoclip zu „Freelove“, der recht einfach gestaltet ist und sich einfach „The Bootleg“ nennt. Das ganze ist recht stimmungsvoll und rettet das sonst etwas lahme Lied. Dazu gibt es noch vier kurze Ausschnitte vom Soundcheck, beim Autogrammschreiben und begrüßen von Fans, Dave Gahan beim Videodreh und von „Black Celebration“ live. Das deutet mehr als eindeutig darauf hin, dass es demnächst eine Live DVD geben wird, wenn die Gruppe ihre große Tour erfolgreich beendet hat. Schlussendlich gibt es noch zwei Live-Audio-Tracks, nämlich „Breathe“ und „The Dead Of Night“. Für eine erste Single-DVD ist das ganz ordenlich, auch wenn man sicher viel mehr machen könnte. Wenigstens „Black Celebration“ hätte man als kompletten Liveclip mit draufpacken können. Dennoch wird sich dieses Format sicher unter den Fans schnell durchsetzen. (A.P.)

DEPECHE MODE - I Feel Loved (MCD 2001)

(Mute/Virgin)

Es war ja voraus zu sehen (und zwischenzeitlich schon angekündigt), daß „I Feel Loved“ vom großartigen „Exciter“ Album als Single ausgekoppelt wird, schließlich ist es einer der eingängigesten und gleichzeitig tanzbarsten Songs und sicher auch einer, der sowohl die ganz alten Fans und die neueren zufriedenstellen dürfte.

Die „Single Version“ ist überraschenderweise gar nicht mal so ganz aalglatt für den Radioeinsatz produziert, sondern hat einiges an Ecken und Kanten. Wird man aber sicherlich trotzdem demnächst in allen Programmen hören. Als neuen Song, der nicht auf dem Album ist, gibt es die Stooges (glaube ich jedenfalls) Coverversion „Dirt“, sehr schleppend und ein wenig bluesig, da kann man die drückende Wüstenhitze beinahe hören und wäre es nicht so elektronisch, könnte das fast Nick Cave sein. Wirklich gelungen. Als dritten Song gibt es auf dieser MCD noch eine „Extended Instrumental“-Version von „I Feel Loved“, die wenig neues bietet, ausser, daß sie beinahe achteinhalb Minuten lang ist. Alles in allem eine typische DEPECHE MODE-Maxi mit zwei Versionen eines guten Albumtracks und einer gelungenen Coverversion. Natürlich gibt es auch wieder eine limitierte 2. MCD, doch dazu an anderer Stelle mehr. (A.P.)


DEPECHE MODE - I Feel Loved Remixe (MCD 2001)

(Mute/Virgin)

Wie schon bei „Dream On“ , erscheint auch von der zweiten Auskopplung aus dem Album „Exciter“ eine reine Remix Maxi, die allerdings auch wieder nicht so ganz das Gelbe vom Ei ist. Die drei Mixe von „I Feel Loved“ klingen sehr modern und tanzbar, sind letztendlich aber recht unnötig und wohl nur für DEPECHE MODE Sammler und DJs interessant, da man damit bestimmt viel rummixen kann. Recht interessant ist aber der „Danny Tenaglia Mix“, da dort offensichtlich Elemente älterer Songs benutzt wurden, zumindest meine ich eine Sequenz aus „My Secret Garden“ (B-Seite von der „Leave In Silence“ Single) herauszuhören.

Was diese Maxi für jeden Fan aber wirklich unverzichtbar macht, ist der CD-Rom Part, der mehrere Videoschnipsel von der Produktion des Albums, den Fotosessions und dem Videodreh enthält sowie diverse exklusive Fotos und Wallpapers für den PC beinhaltet. Ist zwar alles nix weltbewegendes, aber doch ein Grund für die Anschaffung dieser CD. (A.P.)

DEPECHE MODE - Exciter (CD Mai 2001)

(Mute/Virgin)

Millionen DEPECHE MODE Fans haben seit 1997 auf ein neues Album ihrer Lieblinge gewartet. Als im April die Vorabsingle „Dream On“ erschien, schoss sie direkt von 0 auf 1 in den deutschen Charts, fiel allerdings schon eine Woche später wieder auf Platz 4 zurück. Nun, der Song hat mich zunächst nicht wirklich überzeugt, allerdings muß ich sagen, daß er von mal zu mal wächst, wenn man ihn hört. Trotzdem ist es natürlich keiner der ganz großen DEPECHE MODE-Klassiker. Schon die Alben „Songs Of Faith And Devotion“ und „Ultra“ haben mich nicht mehr ganz überzeugt, ich stehe nunmal mehr auf die Zeiten von „Some Great Reward“ bis „Violator“. Insofern bin ich an das neue Album sehr vorsichtig rangegangen und habe mir vorgenommen, die Band nicht als eine der prägendsten Bands meiner Jugend zu sehen, sondern als „neue“ Band, die eine CD veröffentlicht hat. Unter diesen Vorraussetzungen ist „Exciter“ ein sehr gutes Album, das über einige überragende Songs verfügt. Insgesamt ist es wohl das ruhigste Album der Gruppe bisher, die alten, tanzbaren Zeiten von „People Are People“, „Personal Jesus“ und „Strangelove“ sind nunmal lange vorbei. Die frühen Werke wie „Just Can´t Get Enough“ lasse ich sowieso mal ganz aussen vor. Schon mit den vorherigen Alben wurde immer wieder geschrieben, daß DEPECHE MODE erwachsen geworden sind. Nie war das so eindeutig zu hören, wie auf „Exciter“. DEPECHE MODE sind definitiv keine Teenie-Band mehr, auch wenn sie eine Menge moderner Sounds benutzen. Zum Glück ist die Anhängerschaft mit der Band gemeinsam alt geworden und wohl so treu, wie bei kaum einer anderen Gruppe. Ich kann mir kaum vorstellen, daß die Engländer mit „Exciter“ viele neue, junge Fans gewinnen.

Am Anfang steht die Auskopplung „Dream On“, danach wird es fast „trance-technoid“ mit „Shine“, bevor die potentielle nächste Auskopplung „The Sweetest Condition“ folgt, auch eher ruhig gehalten. Noch dunkler wird es dann bei „When The Body Speaks“, sicherlich einer der minimalsten DEPECHE MODE Songs überhaupt. „Alte“ Fans dürften bei „The Dead Of Night“ erstmals aufhorchen. Ein wirklich schräger, elektronischer Song, der auch in den 80er auf einer Maxi-B-Seite hätte erscheinen können, oder auch auf dem „Black Celebration“ Album. Für mich der beste Song des Albums, aber leider wohl nicht als Auskopplung geeignet.

Auffällig ist, daß von den insgesamt 13 Songs des Albums vier Songtitel das Wort „Love“ beinhalten, was sich wie gesagt auch in der eher ruhigen Stimmung wiederfindet, aber schöne Liebeslieder zu schreiben war ja schon immer eine Stärke von Martin Lee Gore, der er hier ausgiebig gefröhnt hat. Erfreulich ist auch, daß DEPECHE MODE bei weitem nicht so gitarrig geworden sind, wie allseits befürchtet, sondern immer noch auf intelligente elektronische Arrangements bauen. Auch ihre Vergangenheit haben die Musiker nicht ganz vergessen, siehe das erwähnte „The Dead Of Night“, oder „Freelove“, das auch aus den späten 80ern stammen könnte, oder „Comatose“, das auch auf „Black Celebration“ hätte erscheinen können. Richtig tanzbar und als Singleauskopplung so sicher wie kein anderer Song auf „Exciter“ ist „I Feel Loved“. Spätestens jetzt sind auch alle alten Fans zufrieden gestellt und der Titel wird auf den unzähligen DEPECHE MODE-Parties mit Sicherheit für volle Tanzflächen sorgen. Wenn das nicht die nächste oder übernächste Auskopplung wird, müsste ich eigentlich aufhören, über Musik zu schreiben, denn dann hätte ich wohl keine Ahnung. Aber keine Angst, ich bin sicher, ich täusche mich nicht. „I Feel Loved“ ist definitiv einer der Knaller des Albums mit einem stampfenden Maschinenrhythmus, der sofort in die Beine geht. Wie der Soundtrack zur Kult-TV-Serie „Twin Peaks“ klingt danach „Breathe“, auch definitiv singletauglich und drei bis vier Auskopplungen pro Album waren ja immer normal. Zum Ende hin flacht „Exciter“dann ein wenig ab, vor allem bei „Goodnight Lovers“zeigen sich DEPECHE MODE so seicht, wie nie zuvor.

Dennoch ist die CD überraschend gut, zumindest, wenn man ohne besondere Erwartungen herangegangen ist, wie ich. An die Klassiker aus den 80er Jahren kommt es natürlich nicht heran, aber die liegen ja auch schon rund 15 Jahre zurück und in der Zeit verändern sich Menschen natürlich und gerade DEPECHE MODE haben viel durchgemacht. Auf jeden Fall enthält „Exciter“ so 4 bis 5 richtig gute Songs und eine Reihe von Liedern, die aus dem täglichen Popeinerlei der Charts noch meilenweit herausragen. Somit beweist die Band, daß sie allen Epigonen lichtjahreweit voraus ist. Für mich persönlich das beste DEPECHE MODE Album seit „Violator“. (A.P.)


DEPECHE MODE - Dream On  (4-Track Remixes) (MCD April 2001)

(Mute Records)

Okay, natürlich gibt es wieder eine zweite Maxi von DEPECHE MODE, so wie es immer ist seit den letzten Alben. Und wie es sonst auch immer so ist, sind diese Mixe meist nicht zu gebrauchen. Es beginnt mit dem "Bushwacka Tough Guy Mix" von "Dream On", ein treibendes Schlagzeug, das nur zum trancigen Tanzen einlädt. Der zweite Mix, die sogenannte "Dave Clarke Acoustic Version" bringt eine akzeptable Instrumentalversion des Stückes, die noch einen Tick ruhiger ist, als die Originalversion und eine gezupfte Akustikgitarre enthält. Die dritte Version des Songs mit Titel "Octagon Man Mix) ist eine zusammengestückelte Effekteversion mit Piff-Paff-Schlagzeug und ziemlich anstrengend. Zuschlechterletzt gibt es dann noch den "Kid 606 Mix", der am ehesten mit diesen alten "OnUSound..."-Mixen zur "Some Great Reward"-Zeit vergleichbar ist, nur daß es nicht so hart zugeht, das Schlagzeug auch nicht Piff-Paff macht, sondern Blubb-Zisch. Wie immer ist diese zweite Maxi nur etwas für Komplettisten, die genug Geld haben, für einen normalen Menschen aber schlecht goutierbar.


DEPECHE MODE – Dream On (MCD April 2001)

(Mute Records)

Kurz vor dem Erscheinen des neuen Albums “Exciter” im Mai 2001 veröffentlichen DEPECHE MODE ihre neue Maxi-CD mit Namen “Dream On”, merkwürdigerweise dieses Mal nur einmal. Sonst waren ja alle Auskopplungen in zwei verschiedenen Fassungen auf zwei CDs veröffentlicht worden. Die Musik ist dieses Mal ein wenig eingängiger, als bei dem letzten Longplayer und fernab experimenteller Düsterhits wie „Barrell Of A Gun“. „Dream On“ erinnert in seiner Machart eigentlich eher an Hits wie „Walking In My Shoes“ oder auch „I Feel You“ aus dem Jahre 1993. Gerade letzterer ist ja hier in Deutschland zusammen mit „People Are People“ die größten Radiohits geworden und da lag es wohl nahe, in dieser Form weiterzumachen, weil die letzten Singles ja kaum radiokompatibel waren. Was eigentlich ja schon mal positiv ist.  Nach der Singleversion von „Dream On“ folgen zwei Mixe des Instrumental-Stückes „Easy Tiger“. Die „Full Version“ ist recht ruhig gehalten und fast träumerisch und sphärisch, die „Bertrand Burgalat & A.S. Dragon Version“ dagegen ist wirklich gelungen und erinnert ein wenig an die Titelmusik von „TIMM THALER“, also wie eine typische 80er-Jahre-Fernsehserien-Musik, wirklich nicht übel. Wie kann man dieses Comeback von DEPECHE MODE also bewerten? Tja, genau wie beim letzten Mal: Zurückhaltend. „Barrell Of A Gun“ war zwar ein tolles Stück, aber nicht der Knalleffekt, den man erwartet hätte, bei „Dream On“ ist das genauso. Aber aus dem Alter, dass man unbedingt Ohrwurm-Charthits schreiben muß, sind die Jungens ja gottseidank inzwischen auch heraus. (H.H.)