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ESTAMPIE - Signum
ESTAMPIE - Fin Amor
ESTAMPIE - Ondas

ESTAMPIE – Signum (CD 2004)

(Smd Distan / Sony)

Die apokalyptischen Visionen der Sybilla – einer im Mittelalter äußerst beachteten Seherin – und insgesamt die Thematik der Endzeit liegt „Signum“, dem nunmehr achten Album der Mittelalterformation Estampie um Sängerin Sigrid Hausen (Syrah) und Michael Popp, zugrunde.

„Ich verstehe mich eher als Aufklärer und nicht als Esoteriker“, setzt Michael all jenen entgegen, die Estampie nur allzu gern in eine esoterische Ecke drängen wollen. er relativiert jedoch und räumt ein, dass die Beschäftigung mit jenseitigen Themen und Mystik möglicherweise sehr schnell zu diesem Schluß kommen lassen, da die Esoterik einen ähnlichen Ansatz habe. „Was vielleicht vielen esoterisch vorkommt, ist die Intro- und Retrospektion, die in der Mittelaltermusik passiert“, referiert er. Indem man sich mit der eigenen Vergangenheit beschäftige und dadurch auch mit der Vergänglichkeit und dem Prozess des Sterbens, bilde man ein verstörendes Gegengewicht zu der sehr eingeschrenkt denkenden heutigen Gesellschaft. „Wir befinden uns gewissermassen in einem ideologischen Korsett,“ meint er.

Dementsprechend soll mit dem neuen Album „Signum“ durchaus eine Botschaft transportiert werden, die über das reine Interesse an jenen mittelalterlichen Klängen, die ihren Ursprung zwischen dem 12. und 15. Jahrhundert haben, hinausgeht. „Wir verfolgen weniger ein historisches Interesse, sondern versuchen, allgemeingültige Stoffe, die auch heute noch von Belang sind, umzusetzen; da gibt es ja nicht so viele, und man kommt fast zwangsläufig zu den Inhalten Liebe und Tod.“ Estampie sei immer auf der Suche nach möglichst grundlegenden und archaischen Themen: „Je komplizierter und je spezieller, desto schlechter“, erklärt Michael.

Jedes Estampiealbum ist ein Konzeptalbum und die auf ihm vermittelte Stimmung von jedem einzelnen Text fügt sich nahtlos in selbiges ein. Bei „Signum“ im speziellen geht es um das Thema der Apokalypse und hauptsächlich – wobei nicht ausschließlich – um die sybillischen Gesänge, die von den Vorzeichen des nahen Weltuntergangs handeln. Der Zuhörer wird hierbei in ein wahres Wechselbad der Emotionen versetzt. Die Erwartung dieser Endzeit zeichnet sich hier nicht nur durch traurige Bilder, auch freudvolle Tänze sind dabei, wirklich finstere Klänge allerdings sind nicht zu hören. Die eingesetzten Choräle klingen weniger unheilvoll, sie vermitteln eher warme Schauer und versetzen uns in Nachdenklichkeit. Es sind alles Originaltexte der Sybilla und damit Anrufungen und Prophetzeiungen einer jenseitigen Macht.

 „Trotto“ ist ein beschwingter Tanz in vorpreschendem Rhytmus und hoher Geschwindigkeit. „Owe war sint verswunden“ wiederum ist ein Lied in Mittelhochdeutsch und beinhaltet einen sehr ergreifenden Text von Walther von der Vogelweide. Hier geht es um die Vorstellung, am Ende des Lebens darüber zu mutmaßen, ob das ganze Leben vielleicht nur ein Traum gewesen sei. Zunächst nur sacht mit Harfe unterlegt, steht Syrahs Stimme im Vordergrund, bis leise Trommeln einen Rhytmuswechsel vorgeben. „Razon“ ist eine Art Suite, die gleich mehrere musikalische Stilwechsel beinhaltet angelehnt an klassische marokkanische und andalusische Musik. „Cry de la mort“ ist ein Totentanz, „Non e gran cousa“, welches mit Ironie den Umgang mit einem Fehltritt behandelt, ist musikalisch äußerst beschwingt umgesetzt, und „Quen na virgen“ ist wiederum ein Cantica mit geistlichem Inhalt, die genauso wie „Non devemos“ die Unvollkommenheit thematisiert.

„Wir versuchen natürlich, Klischees so gut es geht zu vermeiden“, verdeutlicht Michael die große Vielfalt der verschiedenen Interpretationen der Endzeitthematik. Allerdings gerade im Mittelalter und noch heute, gab bzw. gibt es die Vorstellung, dass der Tod ein Tor zu etwas Neuem ist und keinesfalls das Ende. Bei „Signum“ sollte nicht ein Aspekt herausgepickt werden, sondern verschiedene Facetten und Interpretationen umgesetzt werden.

Betrachtet man sich den Entstehungsprozess von „Signum“ wird klar, dass Estampie trotz der ausschließlichen Verwendung alter Instrumente und der Umsetzung historischer Vorlagen für die Texte ganz bewusst eine Mischung aus Altem und Neuem hervorbringt. Dies hat verschiedene Gründe meint Michael. Zum einen ist eine authentische Adaption mittelalterlicher Musik aufgrund der nur sehr punktuellen Überlieferung gar nicht möglich.

„Selbst wenn man den Aufnahmeprozess noch ausblenden würde und einen Lautenist live auf einen Marktplatz stellen würde, entspräche dies im Gesamtzusammenhang noch lange nicht der normalen Hörgewohnheit eines mittelalterlichen Menschen, der eben nicht, wie der Mensch der Gegenwart, den ganzen Tag von überall her mit unterschiedlicher Musik beschallt wird“, betont Michael. Die heutige Musik der Band erklingt viel zu perfekt und viel zu virtuos, um noch wirklich authentisch mittelalterlich zu sein. Im Gegensatz zu ihren Anfängen, in denen die Band einen Teil ihrer  kreativen Arbeit im Proberaum absolvierte, entstehe inzwischen immer mehr im Kopf, so auch beim aktuellen Werk. „Die Vorstellung von einem Arrangement entsteht als Gedanke im Kopf und wird dann erst an den Instrumenten ausprobiert und in den Computer eingespielt“, erläutert Michael. 

Das Ergebnis dieses Prozesses ist ein wahrhaft großartiges Album, dass ebenso wie die anderen Estampie-Alben  in Dauerrotation im CD Spieler laufen sollte! (maximilian nitzschke, www.maximilian-nitzschke.de, maximilian-nitzschke@gmx.de)


ESTAMPIE - Fin Amor (CD 18.02.2002)

Estampie – die Spielleute und Trobadoure aus dem bayrischen Süden verzaubern mit keltisch/bretonischen Texten des Mittelalters aus dem Norden

Schon Umberto Eco, Theoretiker und Romanautor, sieht erstaunliche Parallelen zwischen Mittelalter und Moderne. Auch in jener angeblich so dunklen Zeit existierte Gegensätzliches nebeneinander, auch damals war schon alles vorhanden, was wir mit unserer heutigen Zeit in Verbindung bringen: Das Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen, die Auflösung von Systemen, die Endzeitstimmung und gleichzeitig auch die Idee einer Utopie.

Die Wurzeln der 1985 von Syrah (Sigrid Hausen), Michael Popp und Ernst Schwindl gegründeten Formation ESTAMPIE liegen in der vielgestaltigen Musik und der komplexen Gedankenwelt des Mittelalters. Ihre Inspirationen aber beziehen die sechs Musiker aus allen Bereichen gegenwärtiger musikalischer Ausdrucksformen. ESTAMPIE geht Einflüssen moderner Stilrichtungen nicht aus dem Weg. Nein im Gegenteil, ESTAMPIE sucht die Begegnung und Überschneidung mit anderen Stilarten, denn dieses „Crossover“ verstärkt die Einzigartigkeit und Kraft die in der Musik des Mittelalters liegen.

Dabei verwendet die Band ein gewaltiges Instrumentarium, dass originäre Instrumente wie Drehleiern, Portativ, Laute, Harfe und Schalmeien einschließt. „Ein Punkt unserer Arbeit ist für mich immer wieder neue spannende Instrumente zu finden und ihr Spiel zu erlernen. Ein Reiz, den man ausschöpfen kann, weil es keine stilistischen Vorgaben gibt,“ gibt Michael Popp im Interview zu.

Mit ihrem am 18. Februar 2002 erschienenen Album „fin amor“ – feine Liebe, dem siebenten Album inzwischen, widmen sie sich nun ausdrücklich dem keltisch/bretonischen Bereich des Mittelalters.

Schon der erste Song „fol è desmesura“ beginnt mit Trommeln, die den Hörer entführen wollen in die nordischen Regionen Europas, hin zum kalten Nordwind, zu Liedern von Liebe, Sehnsucht und Leidenschaft. Der Text stammt im Original von Alfonso X. el Sabio (1230 – 1284) und wird instrumental von Trommeln und Fideln begleitet. Der Gesang setzt choral versetzt gesungen mit der markanten Stimme der Sängerin Sigrid Hausen alias Syrah ein und erzählt in altportugiesisch von einem Priester der in den deutschen Landen unterwegs war und die heilige Maria über alles liebte. Jedoch zweifelte er eines Tages am Sakrament und bat sie ihm ein Wunder zu vollbringen. In diesem Moment spricht die Hostie zu ihm, und er ist sich sicher das Wunder empfangen zu haben. Er ist wieder  voller Glauben und wird als er stirbt von den Engeln fortgetragen.

Das zweite rein instrumentale Stück mit dem Titel „Hanter dro“ ist ein typisch keltisches:  Trommeln bilden den Anfang des Instrumentenreigens, in den Fideln, Schalmeien, Drehleiern, Posaune und Harfe später einsetzen und ein Instrumentalstück erzeugen, dass an Pubathmosphäre erinnert oder einfach nur zum Tanzen anregt.

Mit sanften Harfenklängen wird der nächste Song „bluomenrot“ eingeleitet. Verfasser des Textes war, der im 13. Jahrhundert gelebt habende, König Konrad der Junge (1252 – 1268). Es handelt sich dabei thematisch um ein typisches Minnenlied in altdeutscher Sprache, indem der Sänger sich an dem Sommer nicht erfreuen kann, weil all seine Liebe an einer Frau hängt. Diese bringt ihm jedoch großen Kummer, und er überlegt was passiert, wenn er sich je trennen müsste. All sein Glück sei dahin und er wäre froh, sie nie kennen gelernt zu haben.

Auch der nächste Song „summerwunne“ wird von der Harfe eingeleitet, die Uschi Lahr als neues Bandmitglied spielt. Dieser Originaltext stammt aus der Feder von Dietmar von Eist, der in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts gelebt hat. Deutlich hört man hier den Unterschied in der Sprachentwicklung des Altdeutschen heraus. Es klingt noch nordischer mit sehr vielen sw oder nc Lauten im Wortschatz. Eine Liebende muss erkennen, dass bereits der Vogelgesang verschwunden ist und es Winter wird, während ihr Liebster anderen Frauen schöne Augen macht („Min trut, du solt dich gelouben anderre wibe“) und an seine anfänglichen Gefühle für sie apelliert.

„Sancte sator“ kommt gleich choral gesungen von den Männern von Estampie als fünfter Albumtrack daher. Mit Drehleiern, Posaune, Flöte und Trommeln wird dem Song etwas gebethaftes verliehen. Der Verfasser des Originaltextes ist nicht bekannt, sicher ist nur, dass er aus dem 8. Jahrhundert stammt. Es ist eine Anrufung an Gott, die ihn als mächtigen Herrscher über Himmel, Licht und Erde lobt und preist.

Mit den Klängen des Portativ und einer Fidel entführen die Estampie’s den Hörer weiter zu ihrem sechsten Song „floret silva“ und damit zur Carmina Burana. Um circa 1230 verfasst, handelt er von der Suche nach dem Geliebten, der jedoch fort ritt und vermutlich nicht wiederkommen wird. Übrig bleibt die Frage „Wer sol mich minnen?“ ( Wer soll mich nun lieben?). Interessant wird dann mit Drehleiern der Refrain eingeleitet und in lateinischer Sprache von Syrah gesungen „floret silva nobilis floribus et foliis...“.

„Swa tac“ heißt das siebente Stück, dass sogleich mit Gesang eingeleitet und nur leise von Harfe und Laute begleitet wird. „Es handelt sich um einen Text von Konrad von Würzburg der 1230 – 1287 gelebt hat. Die Situation im Text ist folgende: Zwei Liebende haben die Nacht zusammen verbracht, was keiner wissen sollte, nur der Wächter wusste bescheid und mahnt die beiden, der Morgen breche nun an und es währe an der Zeit, um unentdeckt zu bleiben, sich loszureißen, “erläutert Michael Popp mir den mittelhochdeutschen Text.

Durch Harfe und tiefe Bassstimmen wird man mit „exiit diliculo“ textlich erneut zur Carmina Burana entführt. „Das ist ein ziemlich lustiger Text: Ein Bauernmädchen treibt ihr Vieh heraus und sieht plötzlich im hohen Gras einen jungen Herrn sitzen. Sie fragt ihn, was er da treibt und schlägt ihm vor mit ihm zu spielen, was auch immer sie mit spielen meinen mag..,“ lächelt der Musiker Popp.

Mit Trommelwirbeln die zum Aufbruch alarmieren, Drehleiern, Laute, wird das Lied „a la fontana“ präsentiert. Den Originaltext schrieb Marcabru im 12. Jahrhundert in altprovencealisch. „Es handelt von einem Kreuzritter, der auf eine Frau trifft, die er mag, die jedoch seine Gesellschaft verschmäht. Das Fräulein klagt den Ritter an, dass ihr Geliebter mit ihm in den Kreuzzug zieht, und alles was ihr bleiben wird nur Sehnsucht und Weinen um ihn ist,“ erklärt Michael Popp den Inhalt in einem Münchner Cafe.

„frauenlobs anckelwyse“ heißt der 10. Song der Platte, der von Frauenlob (1216 – 1288) verfasst wurde. Estampie begleiten ihn instrumental mit Harfe, Fidel, Tanbur und Drehleier.

Es geht inhaltlich um eine Jesuserscheinung, der seinen Jüngern von einem wunderbaren Trank trinken lässt. Zum Abendmahl reicht er ihnen eine Schale Wasser hin. Er wasche alle ihre Füße sprach er, wenn sie seine Knechte sind und er als ihr Herr angesehen wird. Sankt Peter weigert sich mit der Begründung: Wenn Jesus sein Herr ist, so ist Sankt Peter aber über ihm und nicht sein Knecht. Er lässt sich von ihm nicht die Füße waschen. Jesus antwortet ihm gewitzt, das wäre nicht weise, da er  sich den Zorn seines Vaters, des Schöpfers  zuziehen würde, was er ja sicher nicht wolle. Daraufhin akzeptiert Sankt Peter Jesus als Herrn und lässt sich von ihm doch die Füße waschen.

„Estampie VI“, der nächste Titel, schließt an das Vorgängeralbum „Ondas“ an, auf dem „Estampie V“ zu hören war. Erneut ein reines Instrumentalstück, wird es mit Trommeln und Percussion eröffnet und durch Drehleier, Flöten, Fidel, Posaune, Saz und Nyckelharpa ergänzt, die dann nach einer Melodie im Gleichklang agieren. „Estampie ist die Bezeichnung für eine alte mittelalterliche Tanzform und ist in etwa mit aufstampfen, hüpfen zu übersetzen. Es zeugt also von Energie, Lebensfreude und dem Spaß am musizieren. Deshalb unsere Namensgebung und die dieses Titels. Eine Unmenge an Instrumenten spielt zusammen und verbreitet Spielfreude,“ so Michael Popp.

 Danach folgt der Albumtitel „fin amor“, der im Original in alter französischer Sprache von Guillaume de Machaut (1300 – 1377) verfasst wurde.

Im Vordergrund steht der Gesang von Sängerin Syrah, die getragen die Textzeilen zelebriert wie ein wiederaufgestöbertes Heiligtum. Zaghaft setzt die Harfe ein, vermutlich um ja nicht dieses fein gewebte Gesangskleid zu durchbrechen, erst sehr viel später fällt dem Hörer dann auf, dass man sie ja längst mithört. Der Gesang hat uns abgelenkt. Der Inhalt ist schicksalhaft. Jemand ist verstrickt in einer unglücklich verlaufenen Liebe. Doch er kann nicht glauben, dass all sein Minnegesang umsonst gewesen sein soll und glaubt nun, nie wieder Glück zu finden und sich besser dem Tod hinzugeben.

Das Schlußlied heißt „Wessobrunner gebet“ und stammt im Original aus dem 9. Jahrhundert.

Eingeleitet mit Gongschlägen und Trommelwirbeln ertönt die Stimme von Syrah und singt, anknüpfend an „sancte sator“ von einer Zeit in der noch kein Mond, keine Sterne, kein Himmel da waren, kein Ende und kein Anfang. Nur einer war da: der allmächtige Gott“.

Mit diesem Song verlässt der Hörer wieder die Welt von Estampie und muss notgedrungen entweder auf ein neues Album warten, oder drückt einfach noch einmal auf „play“ um erneut in dieser ganz besonderen musikalischen Welt zu versinken!

(Maximilian Nitzschke) 


ESTAMPIE - Ondas (CD 17.04.2000)

(Red Moon/Warner Classics)

EstampieWer mal etwas völlig anderes möchte, ist mit ESTAMPIE sehr gut bedient. Hier geht es ab ins Mittelalter, aber nicht in dem Stile, wie es Bands wie SUBWAY TO SALLY, TANZWUT und all die anderen Mittelalter-Combos, die auf Stimmung aus sind. ESTAMPIE sind auch auf Stimmung aus, aber die ist eher ethnischer Art. Die sechs Frauen und Männer spielen nur originale Istrumente aus dem Mittelalter (Fiedel, Drehleier, Laute, Schalmei usw.), haben Gesang studiert, sind Spezialisten für mittelalterliche Vokalmusik, studierten klassisches Schlagwerk, studierten Musikwissenschaften und Posaune und noch vieles mehr. Einige spielen bzw. spielten in Bands wie DEINE LAKEIEN, QNTAL, KLAUS DOLDINGERS PASSPORT und weiteren. Die Musik von ESTAMPIE ist sehr ernst, eher als ruhig zu bezeichnen und unglaublich atmosphärisch, es scheint, als befände man sich am Schloß eines großen Königs. ESTAMPIE schafft es, moderne Einflüsse von Minimal Music, außereuropäischer Musik und World Music in ihre Musik einzuarbeiten, aber derart geschickt, daß es trotzdem alt klingt. Unterlegt ist alles mit engelsgleichem Frauengesang, nur manchmal dürfen die Männer auch mal zu Wort kommen. Eine CD, die das Hirn anregt und unglaublich schön ist. Im Internet zu finden unter www.estampie.de. (H.H.)