BACK AGAIN: METAL REVIEWS

PRIDE - Signs Of Purity (CD 23.06.2003)

(Point Music)

Nun ist das zweite Album vom PRIDE erschienen und stilistisch hat sich bei den Mannen um Ex-Balance Of Power-Keyboarder Ivan Gunn im Grunde nichts geändert. Weiterhin ist das lupenreiner, klassischer Melodic Rock. Insgesamt ist das Album eher ruhig gehalten, aber die Rockballaden sind trotzdem wuchtig. Ich denke, ich trete auch niemandem zu Nahe, wenn ich behaupte, dass manch ein Song auch tatsächlich auf einem Kuschelrock-Sampler passen würde, man denke da nur an "Heaven´s Waiting". Vergleiche zu Bon Jove fallen nicht nur bei diesem Stück ein. Natürlich gibt es auch eher rockige Stücke zu hören, wie zum Beispiel bei "Learn To Fly", doch das Schlagwort "Rockpop" scheint für PRIDE wie gemacht zu sein. Meine Anspieltips sind das eben erwähnte "Learn To Fly" und "I.O.U.". (H.H.)

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PRIDE – Far From The Edge (CD 23.04.2001)

(Point Music)

Die Band PRIDE wurde von Keyboard-Spieler Ivan Gunn gegründet, der vorher bei BALANCE OF POWER in die Tasten gegriffen hat. “Far From The Edge” ist das Debut-Album der Band und präsentiert dem geneigten Hörer Melodic Metal, wie Fans dieses Genres ihn sicherlich lieben werden. Das die Bandmitglieder zusätzlich virtuos ihre Instrumente beherrschen, ist bei dieser Musikrichtung natürlich klar. Augenommen wurde das Album im Paar St-Tonstudio in Liverpool und Tonmeister war Pete Coleman, der schon für den Sound von Bands wie Wildhearts, Paradise Lost, Black Sabbath und Fear Factory verantwortlich war. Alles in allem ein rundes Album. (H.H.)