BACK AGAIN: METAL REVIEWS

ANDRALLS – Inner Trauma (CD 2005)

(Mausoleum Records/Soulfood)

ANDRALLS kommt aus Sao Paulo, Brasilien und legt mit „Inner Trauma“ ihren bislang vierten Longplayer vor. Es gab bislang zwei Studioalben sowie eine Live-CD, die mir allerdings nicht bekannt sind. Die Trash Metaler ANDRALLS sind am ehesten mit Sepultura zu vergleichen zu ihrer „Beneath The Remains“-Phase. Während die Legende sich inzwischen von diesem Stil entfernt hat, gibt es noch genügend Bands, die auch heute noch ihren Spaß haben und Fans ebenfalls. ANDRALLS also macht sich in dieser „Schublade“ breit, haben aber trotzdem einige eigene Ideen in Sachen Komposition. Aus bekannten Genreklischees wurde also ein neues Gericht gezaubert. Es geht mit Hochgeschwindigkeit durch die Songs, die teilweise verdammt brachial klingen und der Sänger und Shouter weiß zu akzentuieren und kann somit ein wenig Vielfalt in die Songs bringen. Anspieltipps sind „Subhuman Worms“ und „Panic Syndrome“. (H.H.)

 

KONTAKT ZU DEN AUTOREN: (A.P.) = Alexander Pohle   (H.H.) = Haiko Herden